Die Geschichte des Stromes

Der größte Arbeitseinsatz in den vergangenen zehn Jahren war ohne Frage der Anschluss der Wachhütte an die örtliche Stromversorgung. Bis Juni 1998 mussten wir vor jeder Inbetriebnahme eines elektrischen Gerätes ein portables Stromaggregat außerhalb der Wachhütte starten.

Bevor dieser Traum vom „ruhigen“ Strom in die Tat umgesetzt werden konnte, musste unser damaliger Technischer Leiter Rüdiger Leikeim noch einen Wust an Genehmigungen bei den Eigentümern, Pächtern und der Stadt einholen.

Der erste Spatenstich wurde dann am 15. Juni 1998 gesetzt. In der darauffolgenden Woche konnte der etwa 350 Meter lange Graben zwischen Wachhütte und Vereinshaus der DJK ausgehoben werden.

Am Freitag fanden sich immer mehr freiwillige Helfer ein, so dass mit dem Verlegen des Kabels und Zuschütten des Grabens begonnen werden konnte.

Nach den letzten Arbeiten am Sonntag konnte der Projektleiter gegen 13 .00 Uhr dem Vereinsvorstand die Meldung überbringen:

„Kabel verlegt, Graben geschlossen!“